Triathlon

SV Hellas 1923 (1910) e. V. Siegburg

Gigathlon 2015 – über 406 km mit 7100 hm

Donnerstag 16. Juli 2015 von norbert

Bericht von Bernd.

Im Fünferteam durch das Schweizer Kanton Aargau

Zwischen der spontanen Idee mit einem Fünferteam am diesjährigen Gigathlon im Schweizer Kanton Aargau teilzunehmen und der Durchführung am 11. + 12 Juli lagen nicht nur 6 Monate intensiver Trainingsarbeit. Nach früher Meldung und Startgeldzahlung stand für mich länger als erwartet die Aufgabe an das Team zu komplettieren.

Sven Laufenberg (der Neffe von Anne), Speedskater der TAV Bad Duffys Bonn, und Norbert (Laufen) hatten sehr zügig zugesagt. Aber Annes Tochter Cathrin (Schwimmen) überlegte noch. Also suchte ich zunächst nach der zweiten Frau im Team (2 Frauen im Team waren Pflicht). Und da wir anderen bereits unsere Disziplin gewählt hatten (ich per Rennvelo wie es in der Schweiz genannt wird), sollte die Gesuchte mit dem MTB auf die beiden Strecken am Discovery Saturday und am Historic Sunday gehen. Klar haben wir verdammt viele nette, hilfreiche Leute kennengelernt die ich aus den umliegenden Vereinen angeschrieben hatte, aber letztendlich blieb die monatelange Suche letztlich erfolglos, obwohl wir mehrmals knapp dran waren. U.a. hatte auch Britta Diehl ehrliches Interesse mit uns zu starten, aber auch nach einem Extra-MTB Kurs bei Canyon in Koblenz traute Sie sich leider nicht zu die beiden Strecken anzugehen, auch weil wir die fahrerischen Anforderungen der Pisten nicht gut einschätzen konnten. Schade, denn wir hätten Sie sehr gerne dabei gehabt, nicht nur weil Sie aus unserer Gegend kommt. Bei vielen, weiteren Kandidatinnen scheiterte die Teilnahme oft an Kleinigkeiten (Geburtstag an dem Tag, Urlaub schon fest usw.). Mittlerweile hatte auch Cathrin großen Respekt vor der heftigen Aufgabe (9km schwimmen in der Aare am Samstag und 3km im Hallwiler See am Sonntag) und entschied sich leider gegen eine Teilnahme. Schließlich musste ich es aufgeben das wir ein Team aus den eigenen Reihen zusammen bekommen. Cathrin hatte mittlerweile Carmen Dupont, eine Arbeitskollegin aus der Schweiz, als Schwimmerin rekrutiert, unser Dank dafür. Denn Carmen erwies sich nicht nur wegen ihrer tollen Schwimmleistungen (1500m-20:47) als ideale Besetzung der Position. Denn bei niedrigen Wassertemperaturen hieß es evtl. Ersatzstrecken laufen zu müssen. Da Carmen eine Marathonbestzeit von 3:18h zu vermelden hatte, brauchten wir uns hierum auch keine Sorgen machen. Da es zeitlich langsam eng wurde, und wir das nicht so geringe Startgeld nicht in den Sand setzten wollten, ging ich an die Staffelbörse. Warum nicht mit 2 Schweizerinnen an den Start gehen? Schon der zweite Kontakt mit Christine Cantieni stellte sich als nächster Glücksgriff heraus. Christine ist ein konditionsstarkes Bewegungstalent das in den Graubündener Bergen neben langen Trailläufen auch das Fahren mit dem Rennvelo und dem MTB beherrscht. Endlich war das Team komplettiert, und wir hatten ein gutes Gefühl, was sich in den 3 gemeinsamen Tagen im Aargau auch bestätigten sollte.

Mit meinem Respekt vor den Radstrecken (96km mit 1950HM + 113km mit 1560 HM) im Gepäck, der je näher der Wettkampf anstand, immer größer wurde, reisten wir mit unserem Womo ein paar Tage früher an um Strecken und Wechselzonen (immerhin 6 an der Zahl) erkunden zu können. Der Respekt ging nun in leichten bis stärkeren Zweifel über, am ersten Tag hieß es für mich u.a. am Ende einige Rampen mit ca. 20% Steigung zu bewältigen. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Am Freitag mussten wir zunächst mein Rennvelo in der Wechselzone in Windisch deponieren. Spätestens jetzt lernten wir die Schweizer Gründlichkeit kennen, alles war verdammt genau reglementiert (ein 60 seitiges Buch mit den General Informationen hatten wir schon studiert, neben den zahlreichen, zusätzlichen News). Abgabe des Rennvelos nur mit dem gekennzeichneten Supporterfahrzeug (unser Wohnmobil), max. 30 Min. Aufenthalt auf dem vorgegebenen Parkplatz, Fahrrad mit Strahlern und Licht auszustatten (falls die zu erwartende Ankunft nach Einbruch der Dunkelheit sein würde), Rad gegen Diebstahl sichern, abdecken bei schlechtem Wetter, Anreise zur Wechselzone am nächsten Tag nur mit dem Zug usw. Wir hatten die ganze Woche versucht uns alles zu merken, aber leider vergeblich. Wir vertrauten hier auch auf die Erfahrung von Christine, die schon 2013 erfolgreich am Gigathlon teilgenommen hatte.

Am Freitagabend hieß es dann noch alle Teammitglieder pünktlich zum Check-In bis 21:00 Uhr zu vereinen, denn sonst drohte eine Zeitstrafe von 1 Std. pro fehlendem Teammitglied. Sven und Norbert waren schon am Nachmittag mit dem Auto vorgefahren während wir unser persönliches Camp um das Wohnmobil aufbauten. Carmen kam am frühen Abend dazu. Aber leider fehlte noch unsere Christine die mit dem Zug aus Graubünden unterwegs war. Leider bemerkte Sie irgendwann das Sie in den falschen Zug gestiegen war. Letztlich wurde es zeitlich sehr eng und wir verabredeten uns per SMS direkt vor dem Check-In. Kurz vor 21:00 Uhr kam eine zierliche Frau mit riesigem Rucksack auf dem Rücken sportlich mit dem MTB um die Ecke, super knapp. Nur blöd das wir alle nötigen Unterlagen zum Essen fassen, zur Abholung der Zelte, Startnummer zum Rennen usw. erst jetzt erhalten konnten. Der Abend war etwas hektisch, aber gegen 23:00 Uhr standen mit Hilfe von Taschenlampen auch endlich die Zelte. Die erste von zwei kurzen Nächten und langen Tagesetappen stand uns bevor.

Christine startete um 8:00 Uhr auf die erste 39km Runde mit 1180HM. Ein vom Veranstalter zur Verfügung gestelltes Berechnungsprogramm (Grundlage war die Eingabe von Zeiten für flache Strecken, das Programm errechnete dann die Zeit für unsere tatsächlichen Strecken, bei Christine hatte ich einen Schnitt von 27km/h fürs MTB vorgegeben) sagte eine Ankunftszeit von 10:30 voraus. Carmen sollte dann auf die 9km lange Schwimmstrecke in der Aare gehen. „Leider“ erfuhren wir per SMS (auf das angegebene Team-Mobiltelefon) das Christine eine satte halbe Stunde schneller war, und das trotz Sturz in einer heiklen Abfahrt mit einigen Abschürfungen und Prellungen am Knie, Becken und an der Schulter. Aber zum Glück war Carmen schon früh die 1,2km zur Wechselzone gegangen, gerade noch rechtzeitig war der Neo in Form gebracht. Jetzt hieß es für Sven schnell den Zug zur Wechselzone in Wildegg zu nehmen, zum Glück gab es die SMS Mitteilugen der Ankunftszeiten. Norbert und ich machten uns wenig später auch per Zug auf den Weg Richtung unserer Wechselzonen in Wildegg und Windisch. Da die Strömung in der Aare weniger stark war als zunächst angenommen waren die Schwimmzeiten trotz der exzellenten Schwimmarbeit von Carmen entsprechend länger ausgefallen, so das wir wieder in der Sollzeit lagen. Sven berichtete später von heftigen Anstiegen auf der Runde der Inliner, viele Teilnehmer mussten an den Rampen teilweise von den Helfern geschoben werden. Zudem gab es einige heikle Begegnungen mit dem öffentlichen Verkehr. Bei über 400km Streckenlänge war es wohl nicht möglich die Strecke zu sperren, also lief alles im normalem Straßenverkehr ab. Sven schaffte seine 31km mit 250Hm aber trotzdem in der Vorgabezeit. Norbert auf seiner anspruchsvollen 18km Laufrunde mit 670HM auch, er gab alles. Davon konnte ich mich selbst überzeugen bei unserem Wechsel im Amphitheater Vindonissa in Windisch, ein tolles Ambiente für eine stimmungsvolle Übergabe mit vielen Zuschauern. Leider hatte ich die letzten Zeiten nicht per SMS erhalten, so das ich ca. 30 Minuten vor dem Wechsel in der Sonne ausharren musste bevor Norbert in die Arena einlief. Ich wollte den Wechsel auf keinen Fall verpassen. Es hatte mittlerweile um die 35° und keinen Schatten, auch nicht für Norbert. Endlich ging es gegen 14:00 Uhr für mich auf die 96km Runde mit 1950HM. Zunächst überholte ich etwas euphorisiert schnell einige Teilnehmer, noch war ich ja auf flacher Strecke unterwegs, mein Terrain. Aber schon an der ersten Rampe wurde mir klar das ich heute mit den Kräften haushalten musste, und so viel Wasser wie möglich aufnehmen sollte. Nach 40 und 60km schnappte ich mir jeweils 2 neu gefüllte Flaschen, aber aufpassen, die alten Flaschen nur im Wechselbereich weg werfen, sonst droht wieder eine Zeitstrafe von 1 Std. Nach der fünften Rampe gab es endlich ein Flachstück von ca. 8km, das hatte ich mir gemerkt und auf schnelle Leute gehofft. Das klappte gut, bei ca. Tempo 40-45 wurde sich abgelöst, bis ich platt war und die jungen Wilden mussten es alleine richten. Doch jetzt sollte ich drosseln, ich wusste es kommen die 20° steilen Rampen. Schon am nur ca. 12% steilen Anstieg davor hatte ich viele Radler gesehen die mit Krämpfen zu kämpfen hatten, einige mussten wohl aufgeben. 2 km später war ich selbst dran. Zunächst noch ordentlich im Wiegetritt spürte ich den ersten Krapf im Oberschenkel, OK, dann halt das steilste Stück schieben. Leider war der Krampf so heftig das ich einige Sekunden stehen bleiben musste. Aber von ca. 10 Leuten um mich rum blieb nur einer auf dem Rad, also weiter kämpfen, den anderen geht es ähnlich. Gerade hier, als es keine andere Option als Absteigen gab, standen natürlich die Zuschauer und machten Party. Aber selbst die Schiebenden wurden heftig angefeuert, echt Klasse. Ab jetzt hatte ich heftig Muffe vor dem Schlussanstieg, die Auffahrt zum steilsten Pass Europas der im Winter nicht gesperrt ist (also nicht so hoch, aber steil). Es wurde zur härtesten Aufgabe meiner Sportlerkarriere. Absolut am Limit und von weiteren Krämpfen geplagt musste ich noch zweimal für ca. 100m vom Rad (zügig schiebend um die Muskeln anders zu belasten). Erstaunlicherweise hatte ich die durchfahrenden Leute kurze Zeit später aber wieder eingeholt, das gab mir ein wenig Hoffnung doch noch in Aarau anzukommen. Kurz vor dem Ziel hieß es runter vom Rad und durch das imposante, laute Zuschauerspalier einzulaufen. Genießen geht aber anders, so fertig war ich nie zuvor gewesen. Zumindest war ich noch ca. 30 Minuten schneller als der Plan gewesen (meine äquivalente Vorgabe war 33km/h auf 100km flach), aber die Einzelplatzierung war mit 112 doch recht ernüchternd. Hier waren wohl verdammt viele Leute am Start die schnell sind, nicht nur auf meinen Velorunden. Am Abend wurden beim gemeinsamen Abendessen (Vollverpflegung war inbegriffen) die Zeiten und Erlebnisse studiert. Zum Glück war Christine nicht so schwer verletzt das die Teilnahme am Sonntag in Gefahr war. Es liefen auffällig viele Athleten mit verbunden Wunden durchs Gigathlon Camp. Aber Sie sahen so aus als wenn das dazu gehört, keiner ließ sich aus der positiven Stimmung bringen. Nun aber schnell ins Womo, bzw. ins Zelt, die Nacht wird kurz genug. Wie sollte ich mich nur erholen da ich schon um 7:00 Uhr wieder am Start stehen sollte, diesmal mit 2 Teilstrecken über insgesamt 113km mit immerhin noch 1560HM, nur unterbrochen durch Carmens Schwimmen im Hallwiler See (2km mit ca. 3km Laufstrecke).

Zum Glück war es nicht mehr so heiß wie am Vortag als es im Massenstart losging. In großen Gruppen wurde direkt mächtig aufs Tempo gedrückt. Leider gab es immer wieder Sturzopfer die aus der Gruppe rausfielen. Ich war letztlich froh als wir an die erste Rampe kamen und sich die großen Gruppen auflösten. An den Steilstücken bahnten sich aber wieder neue Krämpfe an. Zum Glück reichte es heute aber ein paarmal etwas raus zu nehmen am Berg, danach ging es wieder mit den überstrapazierten Muskelfasern. Im flachen Gelände suchte ich mir schnelle Leute um Zeit gut zu machen da ich am Berg nicht gerade der Held bin. Mit einem Schnitt von 34,1 km/h für 50km mit 760HM war mir das hier wohl noch gelungen, Teil 2 war mit 30,4 km/h auf 61km und 800HM etwas ernüchternd. Und die Platzierung erst recht. Aber ich hatte nicht zu viel Zeit eingebüßt, das war noch OK. Carmen machte in meiner Pause am See mächtig Platzierungen gut, so das ich nach ihrem Part wieder relativ weit vorne im Feld lag. Sie schwimmt ja nicht nur schnell, Sie war auch eine der schnellsten auf den Laufpassagen. Letztlich überaus glücklich lief ich in der Wechselzone in Aarau ein, wohlwissend das ich meinen Runden trotz aller Probleme geschafft hatte. Sven stand schon mit den Inlinerrollen scharrend in der heftig bejubelten Wechselzone bereit um seine 27km mit 180HM zu absolvieren. Dank seiner guten Technik war die anspruchsvolle Inlinerstrecke kein Problem obwohl es auch hier im öffentlichen Verkehr einige knifflige Situationen zu überstehen galt. Mir war es z.B. passiert das ich um die Ecke bog und ich mich einem Ungetüm von Mähdrescher gegenüber sah der breiter war als die kleine Straße, aber ein kleiner Ausritt über die Wiese, und ich war wieder auf der Piste. Leider erwischte ich auch eine rote Ampel, überfahren 1 Std. Zeitstrafe. Also, absteigen und zu Fuß einen Umweg laufen unter einer Unterführung durch. Leider waren die an der Ampel wartenden im Vorteil weil es schneller ging als gedacht mit der Bahn, sch… , Gruppe verpasst. Insgesamt nicht ganz ohne Risiko eine Strecke von über 400km im öffentlichen Verkehr zu absolvieren, aber an den ganz heftigen Stellen waren Helfer bereit um die Autos an zu halten wenn eine Gruppe von uns angebrettert kam. Letztlich verließen wir uns darauf. Ein manchmal mulmiges Gefühl im Bauch, aber es war ja Wettkampf. Sven wechselte nun auf Christine die mit ihrem MTB auf 47km noch mal 1100HM zu knacken hatte. Bei ihr lief es, diesmal zum Glück ohne Sturz, sehr gut. Norbert sollte danach noch ein Halbmarathon mit 210HM bevorstehen. Leider war es mittlerweile wieder recht heiß geworden so das Norbert schwer beißen musste. Aber auch dank der tollen Betreuung durch Christine, die Norbert ab Laufkilometer 4 mit dem MTB bis ins Ziel begleiten durfte, rannte er eine tolle Zeit. Eine Dreiviertelstunde vor unserem Plan, gegen 16:25 Uhr durften wir gemeinsam durch das Spalier der heftig applaudierenden Zuschauer gemeinsam durchs Ziel laufen, ein echt gigantisches Erlebnis das man so schnell nicht vergessen wird. Am Ende super zufrieden mit Platz 59 von 552 (ca. 600 am Start, in 19:14:18h) ins Ziel gekommenen Teams, und alle mit halbwegs heilen Knochen, das war echt Klasse. Zum Abschluß ab zum Teamfoto, die schwerlich verdienten Finishershirts abgeholt, und zum Ende noch das letzte gemeinsame Abendessen zusammen mit Hunderten die auch schon im Ziel waren.

Leider mussten Christine und Carmen schon relativ früh den Zug zur Heimreise nehmen, auch Norbert und Sven machten sich noch auf die 530km lange Reise, während wir nur 5km entfernt einen schönen Stellplatz an der Aare bezogen wo wir auch am Donnerstag vor dem Event schon übernachtet hatten und vom Wohnmobil aus Biber und Füchse beobachtet hatten. Nun galt es hier die letzten Läufer, zum Teil schon mit Stirnlampen ausgerüstet, anzufeuern und noch ein wenig mit den immer gut gelaunten Helfern an der schönen Strecke entlang der Aare zu plaudern. Gegen 23:00 waren dann auch die letzten Finisher im Ziel, insgesamt ca. 4000 Menschen die sich dieses besondere Ereignis ausgewählt hatten um eine ganz besondere Erfahrung mit ihrem Team, egal ob als Singleteilnehmer mit seinen zwei Supportern, oder als Team of Couple mit dem Supporter, oder wie wir als Team of Five (mit Anne als ganz persönlichem Supporter) erleben zu dürfen. All die lange Trainingsarbeit, die mühselige, logistische Vorbereitung hatte sich in Wohlgefallen aufgelöst. Ohne besondere Anstrengungen sind diese ganz besonderen Glücksmomente in der Gruppe wohl nicht zu haben. Toll dies mit einem super Team erleben zu können.

Strecken des Gigathlon 2015 im Aargau

Sportart

Samstag (km, HM)

Sonntag (km, HM)

MTB

39 km – 1180 HM

47km – 760 HM

Schwimmen

9 km – in der Aare

2 (3) km – im Hallwilersee

Inline

31 km – 250 HM

27 km – 180 HM

Laufen

18 km – 670 HM

21 km – 210 HM

Rennrad (Velo)

96 km – 1950 HM

113 km – 560 HM

Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 16. Juli 2015 um 18:36 und abgelegt unter 2015, Berichte. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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